Inhaltsverzeichnis
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Definition
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Arten, Sorten, Beispiele
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Frühblüher (Frühlingsblüher, Frühjahrsblüher)
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Sommerblüher
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Herbstblüher
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Winterblüher
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Immergrün
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Bedeutung der Blätter, Blüten und Früchte
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Tipps zum Schneiden
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Der beliebteste Blütenstrauch in Deutschland
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Weitere Bilder und Detail-Fotos
Definition
Was sind Blütensträucher? Der Begriff „Blütenstrauch” (englisch: flower bush) stammt nicht aus der Botanik, sondern aus der Umgangssprache. Er bezeichnet in diesem Lexikon Sträucher innerhalb der Samenpflanzen, die wie viele Blumenarten in der Blütezeit besonders auffallende Blüten aufweisen.
Blütensträucher zählen wegen der auffallenden Farbe, Form oder Größe ihrer Blüten zu den Ziersträuchern. Das gilt besonders, wenn Blütensträucher im Garten gepflanzt werden, die in verschiedenen Farben und zu verschiedenen Zeiten blühen (Frühjahrsblüher, Sommerblüher, Herbstblüher, Winterblüher).
Viele Blütensträucher verströmen in ihrer Blütezeit einen intensiven Duft und locken damit Bienen und Schmetterlinge an. Deshalb können sie neben ihrem optischen Reiz auch als Duftpflanzen für Dufthecken oder Duftgärten oder für Schmetterlingsgärten verwendet werden.
Bei der Gartengestaltung und beim Pflanzen der Blütensträucher sollte darauf geachtet werden, dass der Blütenstrauch relativ frei wachsen kann. Wie beim Anlegen einer Blütenhecke oder beim Pflanzen vom einem Blütenbaum können sich nur bei ausreichend Platz für die Zweige auch Blütentriebe bilden.
Bild: Blühende Garten-Forsythie/Goldflieder (Forsythia x intermedia) im Frühling (Anfang April) in Oberbayern *
Hinweis: Kleiner wachsende Blütenstraucharten lassen sich auch als Kübelpflanzen oder Topfpflanzen auf der Terrasse oder dem Balkon pflanzen.
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Arten, Sorten, Beispiele
Die folgende Liste enthält verschiedene Blütensträucher unterteilt nach ihrer Blütezeit in frühlingsblühende, sommerblühende, herbstblühende und winterblühende Sträucher.
Bei allen genannten Beispielen handelt es sich um winterharte blühende Sträucher, die in den meisten Baumschulen, Gartencenter oder beim Pflanzenversand erhältlich sind.
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Frühblüher (Frühlingsblüher, Frühjahrsblüher)
Welche Blütensträucher blühen im Frühjahr? Die folgende Auswahl zeigt typische früh blühende Sträucher (Büsche):
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Gewöhnliche Berberitze (Berberis vulgaris): auch Sauerdorn
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Julianes Berberitze (Berberis julianae): auch Großblättrige Berberitze
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Deutzien (Deutzia)
- Kalmien-Deutzie (Deutzia kalmiiflora)
- Zierliche Deutzie (Deutzia gracilis): auch Maiblumenstrauch
- Hoher Maiblumenstrauch (Deutzia magnifica): auch Hoher Sternchenstrauch
- Niedriger Maiblumenstrauch (Deutzia rosea): auch Niedriger Sternchenstrauch
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Großer Federbuschstrauch (Fothergilla major)
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Gemeine/Gewöhnliche Felsenbirne (Amelanchier ovalis)
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Fingerstrauch (Dasiphora fruticosa, Syn.: Potentilla fruticosa), ein Dauerblüher
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Gemeiner Flieder (Syringa vulgaris)
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Garten-Forsythie (Forsythia x intermedia)
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Färber-Ginster (Genista tinctoria), mit Schmetterlingsblüten
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Gemeiner Goldregen (Laburnum anagyroides), ein Hülsenfrüchtler
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Gemeine Hasel (Corylus avellana): ein Nussstrauch
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Korkenzieher-Hasel (Corylus avellana 'Contorta')
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Heidelbeere (Vaccinium myrtillus)
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Himbeere (Rubus idaeus)
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Roter Holunder (Sambucus racemosa)
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Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
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Duft-/Garten-Jasmin (Philadelphus virginal)
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Japanische Kerrie (Kerria japonica)
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Gewöhnliche Mahonie (Mahonia aquifolium)
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Stern-Magnolie (Magnolia stellata)
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Tulpen-Magnolie (Magnolia soulogiana)
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Perlmuttstrauch (Kolkwitzia amabilis)
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Europäischer Pfeifenstrauch (Philadelphus coronarius)
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Strauch-Pfingstrose/Päonie (Paeonia rockii), stark duftend
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Preiselbeere/Preißelbeere (Vaccinium vitis-idaea)
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Azaleen-/Rhododendren-Arten (Rhododendron)
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Sanddorn (Hippophae rhamnoides)
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Koreanischer Schneeball (Viburnum carlesii)
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Spierstrauch (Spiraea): nicht alle Sorten sind Frühblüher
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Eingriffeliger Weißdorn (Crataegus monogyna): ein Heilkraut
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Zweigriffeliger Weißdorn (Crataegus laevigata)
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Zierapfel (Malus x zumi)
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Zierquitte (Chaenomeles)
Hinweise zur Übersicht der Frühblüher (Frühlingsblüher, Frühjahrsblüher):
Färberginster, Gemeiner Goldregen und Rhododendren sind → Giftpflanzen mit zum Teil giftigen Früchten oder → Pflanzengiften in Blättern, Nektar, Pollen und Samen.
Dagegen zählen Roter und Schwarzer Holunder sowie der Eingriffelige Weißdorn zu den → Arzneipflanzen und Heidelbeere, Himbeere und Sanddorn zu den → Heilpflanzen. Der Färber-Ginster gehört zur Pflanzen-Familie der Leguminosen und der Goldregen wächst auch als Kleinbaum.
Bild: Julianes Berberitze/Großblättrige Berberitze (Berberis julianae) im Frühjahr (Anfang Mai)
Bild: Gewöhnliche Mahonie (Mahonia aquifolium) im Frühling (Mitte April)
Was blüht noch im Frühjahr bzw. Frühling? Neben frühlingsblühenden Sträuchern gibt es ergänzend eine Reihe von → frühlingsblühenden Blumen für den Garten.
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Sommerblüher
Welche Blütensträucher blühen im Sommer? Die folgende Liste zeigt typische sommerblühende Sträucher (Büsche):
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Großblütige Abelie (Abelia x grandiflora)
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Besenheide/Heidekraut (Calluna vulgaris)
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Bartblume (Caryopteris)
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Fünffingerstrauch (Potentilla fruticosa)
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Garteneibisch (Hibiscus syriacus)
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Geißblatt/Heckenkirsche (Lonicera)
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Heckenknöterich (Fallopia dumetorum)
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Gartenhortensie (Hydrangea macrophylla)
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Rispenhortensie (Hydrangea paniculata)
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Großkelchiges Johanniskraut (Hypericum calycinum)
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Echter Lavendel (Lavandula angustifolia)
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Rosen (Rosa)
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Säckelblume (Ceanothus)
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Sommerflieder (Buddleja davidii)
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Spierstrauch (Spiraea)
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Stachelbeere (Ribes uva-crispa)
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Straucheibisch (Hibiscus syriacus)
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Weigelie (Weigela)
Hinweise zur Übersicht der Sommerblüher:
Der Sommerflieder ist ein Sommer-Dauerblüher und eine der attraktivsten Pflanzen für Schmetterlinge.
Bild: Großblättrige Abelie (Abelia x grandiflora) mit Blüten im Sommer (Anfang August), ein Dauerblüher
Bild: Sommerflieder (Buddleja davidii) im Spätsommer (Anfang September) in Oberbayern, ein Dauerblüher *
Was blüht noch im Sommer? Neben sommerblühenden Sträuchern gibt es ergänzend eine Reihe von sommerblühenden Blumen für den Garten.
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Herbstblüher
Welche Blütensträucher blühen im Herbst? Die folgende Liste zeigt typische herbstblühende Sträucher (Büsche):
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Dornige Ölweide (Elaeagnus pungens): bis 2 m, langblühend (September bis November), weiße Blüten
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Wintergrüne Ölweide (Elaeagnus x ebbingei): bis 3 m, langblühend (September bis November), weiße Blüten
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Virginische/Herbstblühende Zaubernuss (Hamamelis virginiana): bis 7 m, langblühend (September bis November), hell-gelbe Blüten
Hinweise:
Ölweiden wachsen als Kleinstrauch, die Zaubernuss wächst als Großstrauch oder Kleinbaum und ist eine Heilpflanze. Einige der zuvor genannten Sommerblüher-Blütensträucher blühen auch noch weit bis in den Herbst hinein.
Was blüht noch im Herbst? Neben herbstblühenden Sträuchern stehen für die Gartengestaltung noch eine Reihe von → herbstblühenden Blumen zur Auswahl.
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Winterblüher
Welche Blütensträucher blühen im Winter noch vor dem Blattaustrieb? Die folgende Liste zeigt typische Beispiele für winterblühende Sträucher (Büsche):
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Duftende Fleischbeere (Sarcococca Humilis)
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Winterblühendes Geissblatt (Lonicera x purpusii)
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Haselnuss/Gemeine Hasel (Corylus avellana): sehr auffallende, hängende Blütenkätzchen
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Duft-/Winter-Heckenkirsche (Lonicera fragrantissima): auch Winter-Geißblatt, Wohlriechende Heckenkirsche
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Winter-Jasmin (Jasminum nudiflorum): auch Winterjasmin
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Japanische Kamelie (Camellia japonica)
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Kornelkirsche (Cornus mas): auch Gelber Hartriegel
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Winter-/Schnee-Kirsche/Winterkirsche (Prunus subhirtella 'Autumnalis'): auch Schneekirsche/Winterkirsche
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Beals Mahonie (Mahonia bealei): auch Immergrüne Schmuckmahonie
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Winter-Mahonie (Mahonia x media)
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Parrotie (Parrotia persica): auch Eisenholz
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Salweide (Salix caprea): auch Weidenkätzchen
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Echter/Gewöhnlicher Seidelbast (Daphne mezereum): mit Stieltellerblüten
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Duftender Schneeball (Viburnum farreri): auch Duftschneeball
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Winter-Schneeball (Viburnum x bodnantense): auch Bodnants-/Winterschneeball
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Schneeforsythie (Abeliophyllum distichum)
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Chinesische Winterblüte (Chimonanthus praecox)
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Winterheide/Schneeheide (Erica carnea)
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Zaubernuss (Hamamelis): bestimmte Arten blühen auch schon Ende Herbst
Hinweise zur Übersicht der Winterblüher:
Die Japanische Kamelie ist bedingt winterhart und wird, obwohl sie ein Ziergehölz ist, auch „Königin der Winterblumen” genannt, auch wenn sie als verholzender Strauch nicht zu den krautig wachsenen Blumen zählt.
Bild: Sal-Weide (Salix caprea) mit Blüten im Winter (Anfang März), auch Weidenkätzchen genannt
Bild: Kornelkirsche (Cornus mas) im Winter (Ende Februar)
Bild: Mahonie (Mahonia x media 'Winter Sun'), niedrig wachsense Sorte, im Winter (Ende Januar)
Was blüht noch im Winter? Neben winterblühenden Sträuchern stehen noch eine Reihe von → winterblühenden Blumen für den Garten zur Auswahl.
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Immergrün
Die folgende Übersicht zeigt Beispiele für wintergrüne bzw. immergrüne Blütensträucher im Garten:
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Großblütige Abelie (Abelia x grandiflora)
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Julianes Berberitze (Berberis julianae)
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Besenheide (Calluna vulgaris)
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Duftende Fleischbeere (Sarcococca Humilis)
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Geißblatt/Heckenkirsche (Lonicera)
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Japanische Kamelie (Camellia japonica)
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Beals Mahonie (Mahonia bealei)
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Gewöhnliche Mahonie (Mahonia aquifolium)
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Säckelblume (Ceanothus)
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Schneeheide/Winterheide (Erica carnea)
An geschützten Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz können auch folgende immergrüne bzw. wintergrüne Blütensträucher gepflanzt werden.
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Winterblühendes Geissblatt (Lonicera x purpusii)
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Verschiedene Rhododendren (Rhododendron)
Wer besonders schnellwachsende Blütensträucher in seinem Garten pflanzen möchte, der sollte das Geißblatt, den Schwarzen Holunder (schnell wachsender Frühblüher) oder die Salweide in die engere Auswahl nehmen.
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Bedeutung der Blätter, Blüten und Früchte
Die Blüten von Besenheide, Holunder, Schlüsselblumen und Weißdorn eignen sich als Teekräuter für die Zubereitung von einem Blütentee. Die Früchte von Heckenrose (die sog. Hagebutten), Holunder und Sanddorn können für einen Früchtetee verwendet werden und die Blätter vom Weißdorn als Blättertee.
Die Blüten von Holunder und Lavendel eignen sich außerdem für die Zubereitung von einem Blütensalat.
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Tipps zum Schneiden
Die meisten Blütensträucher benötigen nur einen mäßigen Rückschnitt nach der Blüte. Dabei werden vor allem alte Triebe ausgelichtet, während junge Triebe stehen bleiben. Wie stark Blütensträucher geschnitten werden sollten, hängt davon ab, an welchen Zweigen sie ihre Blüten bilden.
1. Sträucher, die an älteren Trieben vom Vorjahr blühen
Diese Arten bilden ihre Blütenknospen bereits im vorherigen Jahr und blühen an den Trieben, die im Vorjahr gewachsen sind. Sie sollten deshalb nur leicht nach der Blüte geschnitten werden, damit die jungen Triebe erhalten bleiben.
Zu diesen Sträuchern gehören beispielsweise immergrüne Berberitze, Duftjasmin, Forsythie, Kolkwitzie und Weigelie. Ein starker Rückschnitt im Herbst oder Winter würde viele Blütenknospen entfernen und die Blüte im folgenden Frühjahr deutlich verringern.
2. Sträucher, die kaum Schnitt benötigen
Diese pflegeleichten Arten wachsen langsam oder behalten von selbst eine harmonische Form. Sie benötigen höchstens einen leichten Formschnitt und keinen Rückschnitt.
Beispiele hierfür sind Hartriegel, Garten-Hibiskus, Schneeball, Seidelbast, Sternmagnolie und Zaubernuss.
3. Sträucher, die an neuen Trieben des aktuellen Jahres blühen
Diese Pflanzen blühen an den jungen Trieben, die im Frühjahr neu gebildet werden – unabhängig davon, ob diese Triebe an den Spitzen, an Seitentrieben oder weiter unten am Strauch entstehen. Ein Rückschnitt fördert die Bildung zahlreicher solcher neuen Triebe und kann die Blüte verstärken.
Daher können sie deutlich stärker geschnitten werden als andere Blütensträucher. Darum gibt es zwei mögliche Schnittvarianten:
a) Rückschnitt auf etwa ein Drittel bis zur halben Pflanzenhöhe
Dieser Schnitt fördert bei bestimmten Sommerblühern nach der Blüte Folgendes:
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Neue Triebe, da die Pflanze ihre Energie in neue Triebe steckt
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Kompakter und buschiger Wuchs
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Gleichmäßige Blütenverteilung
Mit dieser Methode wird ein Gleichgewicht zwischen Wachstum und Stabilität gehalten. Im nächsten Frühjahr treiben die Sträucher dann kräftig neu aus.
Ohne diesen Schnitt würden sich Blätter und Blüten zunehmend an die äußeren Triebspitzen der Äste verlagern und der Strauch im Inneren verkahlen.
Beispiele hierfür sind Bartblume, Fünffingerstrauch, Johanniskraut, Rosen, Säckelblume, Spierstrauch und Weigelie, wobei die Eignung nicht bei allen Unterarten gegeben sein muss.
b) Starker Rückschnitt bis knapp über den Boden („auf Stock setzen“)
Dieser radikale Schnitt etwa 10 bis 50 cm über dem Boden, wenn im Frühjahr kein Frost mehr zu erwarten ist, dient bei bestimmten Sommerblühern folgenden Zwecken:
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Erzeugung maximaler Blütenfülle: Bei Blütensträuchern wie dem Sommerflieder und der Rispenhortensie bilden lange, kräftige Neutriebe deutlich größere und zahlreichere Blütenstände.
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Verjüngung: Überalterte Sträucher, die zu dicht gewachsen oder innen kahl geworden sind und kaum noch blühen, zwingt ein Schnitt dazu, komplett neue, vitale Basistriebe auszubilden.
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Förderung von Farbeffekten: Bei Sträuchern wie dem Hartriegel ist die Rinde junger Triebe am farbintensivsten. Durch starken Rückschnitt entstehen besonders farbintensive junge Triebe.
Zu den Sträuchern, die einen starken Rückschnitt gut vertragen, zählen beispielsweise Bartblume, Fünffingerstrauch, Ginster, Johanniskraut, Sommerflieder sowie einige Hortensien-, Spierstrauch- und Weidenarten.
Nach einem starken Rückschnitt eignen sich diese Blütensträucher zunächst nicht als dauerhafte Sichtschutzhecke, da sie niedrig austreiben.
Als Faustregel für den richtigen Zeitpunkt eines starken Rückschnitts gilt: Winterblüher und Frühjahrsblüher, die an älteren Zweigen blühen, werden nach der Blüte geschnitten. Sommerblüher und Herbstblüher, die an neuen Zweigen blühen, werden vor dem Austrieb geschnitten.
Dabei sind die gesetzlichen Vorgaben zum Vogelschutz zu beachten. Ein starker Rückschnitt von Sträuchern ist meistens nur bis Ende Februar erlaubt.
Bild: Echter Lavendel (Lavandula angustifolia) im Spätsommer (Anfang September) in Oberbayern *
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Der beliebteste Blütenstrauch in Deutschland
Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) e.V. in Berlin hat in den Jahren 2003 bis 2008 eine Studie mit der Universität Kassel in deutschen Kleingärten durchgeführt. Danach zählte der Echte Lavendel (Lavandula angustifolia) zu den beliebtesten Blütensträuchern in deutschen Kleingärten.
Neben dem Lavendel wurden in dieser Studie noch die Ringelblume (Sommerblume), die Petersilie (Küchenkraut), die Tomate (Fruchtgemüse) und die Rote Johannisbeere (Obststrauch) als die fünf häufigsten Pflanzen in deutschen Kleingärten ermittelt.
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Weitere Bilder und Detail-Fotos
Nachfolgend weitere Bilder von Blütensträuchern in freier Natur und Detail-Fotos:
Bild: Kolbenspiere (Spiraea billardii 'Triumphans'), im Sommer (Ende Juni) *
Bild: Gartenhortensie (Hydrangea macrophylla 'The Bride') im Herbst (Anfang Oktober) *
Bild: Japanische Kamelie (Camellia japonica) mit Blütezeit im Winter (Ende Februar)
Foto: Europäischer Pfeifenstrauch/Falscher Jasmin/Sommerjasmin (Philadelphus coronarius) im Frühling (Ende Juni)
Bild: Blühender Flieder- (Syringa vulgaris) im Frühjahr (Anfang Mai) mit Großaufnahmen der Blüten *
Bild: Japanische Zaubernuss (Hamamelis japonica) mit Blütezeit im Winter (Ende Februar) in München *
Bild: Winterheide/Schneeheide (Erica carnea) mit Blütezeit im Winter (Ende Januar)
Bild: Clandon-Bartblume (Caryopteris clandonensis 'Heavenly Blue') im Sommer (Mitte August), ein Dauerblüher
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