Bambus - Bambuspflanzen
 

Was ist Bambus? Eine Definition

 

Die Bambusgewächse (Bambusoideae) sind eine Unterfamilie innerhalb der Pflanzenfamilie der Süßgräser (botanisch: Gramineae, Poaceae), die zur Klasse der Bedecktsamer (Magnoliopsida) zählen.

Weltweit gibt es über 1500 Arten, bei denen zwei Tribus unterschieden werden:

 

  • Nicht verholzende Bambusarten (botanisch: Olyreae): in Südamerika heimisch
     
  • Verholzender Bambus (botanisch: Bambuseae): bis auf Europa und die Antarktis weltweit heimisch

 

Die meisten verholzenden Bambusarten stammen aus den Tropen und Subtropen und über ein Drittel der Arten sind in China beheimatet. Bambus war im Tertiär, dem Zeitalter der Erdneuzeit (65 Millionen Jahre - 2 Millionen Jahre), in Europa heimisch, bis eine extreme Trockenphase auftrat.

Seidenhändler brachten wieder die ersten winterfesten Bambuspflanzen der Gattung Phyllostachys etwa Mitte des 19. Jahrhunderts aus Asien nach Europa.

Unter allen Süßgräsern ist Bambus (englisch: bamboo) die größte aller Arten und darüber hinaus auch die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt/auf der Erde überhaupt.

Wegen seiner hohen Wuchsgeschwindigkeit und großen Härte soll der Bambus in Asien früher zur Folterung verwendet worden sein. Die dahinter stehende Idee bei dieser Foltermethode ist, die Opfer mit dem Rücken auf junge Bambus-Pflanzen zu binden, die dann langsam den Körper durchbohren.

Die Riesengräser können Wuchshöhen von über 35 Metern erreichen und bestimmte Sorten wachsen pro Tag zwischen einem halben und einem Meter.

Die meisten Bambuspflanzen blühen erst sehr spät nach etwa 15 bis 100 Jahren und das auch nur einmal. Nach der Blüte sterben die meisten Arten dann ab, weil sie die Bildung von Blüten zu sehr schwächt. Der Bambus zählt daher zu den sog. hapaxanthen/monokarpen Pflanzen.

 

Bild eines Muriel-Bambus, der botanisch Fargesia murielae bezeichnet wird
Bild: Muriel-Bambus (Fargesia murielae), der ohne Rhizome im Garten wächst

 

Zur Namensherkunft

 

Die deutsche Bezeichnung "Bambus" könnte sich aus dem englischen Wort "Bamboo" ableiten, weil die Bambuspflanze beim Verbrennen, wenn die Zellen-Kammern durch die Hitze platzen, einen ohrenbetäubenden Krach ("Bam Boo!") verursachen kann.

Botanisch wurde der Name "Bambus" durch den schwedischen Naturforscher und Biologen Carl von Linné (1707 - 1778) eingeführt, der diesen Namen vermutlich aus dem indischen Wort "Mambu" oder "Bambu" abgeleitet hat.

 

Arten, Sorten, Beispiele

 

Die nachfolgende Liste enthält eine Übersicht von relativ winterharten Bambuspflanzen-Arten und deren Züchtungen (Kultivare und Varietäten) geordnet nach Wuchshöhe und mit Angabe kurzfristig möglicher Tiefsttemperaturen, wie man sie auch in der Baumschule oder dem Garten-Center kaufen kann:

 

Zwergbambus (bis 1,5 m Wuchshöhe)

 

  • Schirm-Bambus (Fargesia murielae 'Bimbo'): kleinste Fargesia ohne Ausläufer, winterhart bis -26°C
  • Zwerg-Bambus (Sasa pumila, var. Pleioblastus chino pumilus): winterhart bis -25°C
  • Zwergbambus (Pleioblastus pygmaeus): winterhart bis -20°C

 

Kleiner Bambus (1,5 bis 3 m Wuchshöhe)

 

  • Bambusa multiplex 'Elegans': winterfeste Bambusart bis -9°C
  • Chimonobambusa marmorea: je nach Alter winterfest von -10°C bis -16°C
  • Muriel-Bambus (Fargesia murielae): winterfeste Bambusarten ohne Rhizome bis -26°C
  • Sasa latifolia: winterfeste Bambusart bis -18°C
  • Sasa palmata 'Nebulosa': winterfeste Bambusart bis -22°C
  • Sasa tesselata: winterfeste Bambusart bis -18°C

 

Mittelgroßer Bambus (3 bis 9 m Wuchshöhe)

 

  • Bisset-Bambus (Phyllostachys bissetii): winterfesteste Bambusart der Gattung Phyllostachys bis -25°C
  • Kranichknie-Bambus/Goldrohrbambus (Phyllostachys aurea): als Hecke geeignet, winterhart bis -20°C
  • Japanischer Pfeilbambus (Pseudosasa japonica): winterhart bis -20°C
  • Rauher Gelbrinnen-Bambus (Phyllostachys aureosulcata): winterhart bis -24°C
  • Phyllostachys propinqua 'McClure': winterhart bis -22°C
  • Schirm-Bambus (Fargesia nitida, verschiedene Sorten): auch Gartenbambus, winterhart bis -28°C
  • Schwarzer Bambus/Schwarzrohrbambus (Phyllostachys nigra): winterhart bis -24°C

 

Riesenbambus (über 9 m Wuchshöhe)

 

  • Moso-Bambus (Phyllostachys edulis, Syn. Phyllostachys pubescens), winterfest bis -16°C
  • Riesen-Bambus (Phyllostachys viridiglaucescens): winterhart bis -24°C
  • Tigerbambus (Phyllostachys nigra 'Boryana'): winterhart bis -22°C, nur an milden Standorten
     

Die weltweit größte Bambusart ist der Riesenbambus (Dendrocalamus giganteus), der in Deutschland aber nicht winterfest ist. Er kann eine Wuchshöhe von bis zu 40 Metern und einen Halmdurchmesser von 35 cm erreichen.

Dieser Riesenbambus ist auch der größte Grashalm der Welt und wächst bis zu 70 cm am Tag. Er ist ursprünglich in China, Indien und Thailand heimisch.

 

Bamboo-Garden im Hasedera-Tempel der japanischen Stadt Kamakura
Bild: Bamboo-Garden im Hasedera-Tempel der japanischen Stadt Kamakura

 

Bedeutung in der Gartengestaltung, chinesischen Gartenkunst und Pflanzen-Symbolik

 

In der chinesischen Gartenkunst des Feng Shui ist der Bambus ein wichtiges Element der Gartengestaltung. Dort zählt der Bambus neben der Kiefer und der Pflaume auch zu den "Drei Freunden der kalten Jahreszeit".

Der Begriff "Drei Freunde der kalten Jahreszeit" bezieht sich dabei auf die Fähigkeit der drei Pflanzen, großer Kälte zu widerstehen. Denn Kiefer und Bambus bleiben auch im Winter immergrün, während die Pflaume noch vor Ende des Winters blüht.

Zusammen mit der Chrysantheme, der Orchidee und der Pflaume zählt der Bambus in der chinesischen Malerei außerdem zu den "Vier Edlen" bzw. den "Vier Vorbildlichen" malerischen Motiven.

Weil Bambuspflanzen immergrün wachsen, sind sie in China außerdem ein Symbol für langes Leben, Reichtum und Stärke.

Allgemein steht der Bambus in der Pflanzen-Symbolik durch seinen geraden und aufrechten Wuchs für den Weg zu Bescheidenheit und Erleuchtung. In Indien ist Bambus ferner ein Symbol der Freundschaft, in Japan ein Symbol der Reinheit und auf den Philippinen ein Symbol für Glück.

In der Gartengestaltung sind Bambuspflanzen geschätzt wegen der zeitlos-eleganten Atmosphäre und des asiatischen Flairs, den sie im Garten verbreiten.

Hinzu kommt, dass Bambus kaum Schädlinge im Garten vorfindet und sehr widerstandsfähig ist. So überlebte der Bambus z.B. auch als einzige Pflanze die Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki.

 

Tipps zum Pflanzen

 

Bambus-Pflanzen haben den Vorteil, dass sie wenig Pflege benötigen und sehr schnell wachsen. Sie werden gerne als immergrüner Sichtschutz und Windschutz im Garten und in Terrassen-Nähe gepflanzt.

Die meisten Bambusarten bevorzugen nährstoffreiche, leicht feuchte Böden und einen halbsonnigen bis schattigen Standort.

Allerdings haben fast alle Bambuspflanzen die Eigenschaft, dass sie sich sehr schnell ausbreiten und auch unerwünscht auf Nachbargrundstücken wuchern.

Um zu verhindern, dass die Wurzelstöcke (Rhizome) des Bambus im Garten unterirdisch wuchern, können die Pflanzstellen mit einer etwa 70 cm tiefen Rhizomsperre oder Wurzelsperre eingefasst werden. Rhizomsperren aus Kunststoff gibt fertig zu kaufen im Gartencenter und bei Gärtnereien.

Eine weitere Möglichkeit, das starke Wuchern von Bambus einzugrenzen, ist ihn im Kübel zu halten.

Zu den Bambusarten ohne Ausläufer zählt der Muriel-Bambus (Fargesia muriela), der deshalb auch ohne Rhizomsperre als Zierpflanze im Garten beliebt ist.

 

Tipps zum Schneiden

 

Der beste Zeitpunkt, um Bambus zu schneiden ist im Frühjahr, bevor die Pflanzen neu austreiben. Allerdings muss man den Garten-Bambus nicht regelmässig zurückschneiden. Aus optischen Gründen können ältere Halme, die ab einem Alter von etwa 5 Jahren unansehlich sind, herausgeschnitten werden.

Zu beachten ist, dass durch das Schneiden einzelner Bambus-Halme die Pflanze stärker verzweigt und sich so bei mehreren in Reihe gepflanzter Bambuspflanzen eine dichte Hecke bildet.

Bambuspflanzen wie die Fargesia-Arten eignen sich auch für einen Formschnitt im Frühjahr. Sehr niedrig wachsende Bambusarten wie der Zwergbambus, die als Bodendecker im Garten gepflanzt werden, kann man jedes Frühjahr stark zurückschneiden.

 

Winterharte Bambushalme der Sorte Phyllostachys propinqua McClure im Botanischen Garten München im Winter
Bild: Winterharte Bambushalme (Phyllostachys propinqua 'McClure') im Botanischen Garten München im Januar, Foto: Mike Gallus

 

Bedeutung als schnell nachwachsender Rohstoff

 

Als Werkstoff wird Bambus in Asien traditionell für hunderte verschiedene Zwecke eingesetzt wie z.B. für Bambusbetten, Bambuskörbe, Bambusmatten, Bambusmöbel, Bambusparkett, Bambusrohre, Kleidung, Hüte, Bambusschirme, Bambuszäune, Musikinstrumente (z.B. Panflöten) oder zur Papierherstellung.

Der in Asien oft als "Holz für arme Leute" bezeichnete Bambus ist speziell in China und in Südamerika seit tausenden von Jahren ein wichtiger Baustoff und Holz-Ersatz für Bau-Gerüste, Häuser, Wasserleitungen und sogar Brücken.

Ursache dafür sind die mechanische Festigkeit und statischen Eigenschaften, die den Bambus in den Bereich von Hartholz und sogar Stahl rücken, jedoch bei deutlich geringerem Gewicht.

Allerdings verholzen Bambushalme erst nach etwa drei Jahren vollständig, weshalb sie auch nicht vorher geschnitten werden sollten.

Verholzende Bambuspflanzen sind auch als Brennstoff geeignet und werden in Asien traditionell als Energieprodukte wie Bambus-Pellets oder Holzkohle verwendet. Stark verdichtete Bambus-Holzkohle und -Pellets haben einen mehr als doppelt so hohen Brennwert wie herkömmliche Holz-Brennstoffe.

 

Bedeutung in der Medizin

 

Wegen des hohen Kieselsäure-Gehalts und seiner beruhigenden Wirkung findet Bambus in der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) z.B. als Bambusextrakt „Tabaschir/Tabaxir“ gegen Depressionen, Nervosität oder Erkältungen Anwendung.

Der Bambusextrakt "Tabaschir/Tabaxir" wird in China aus dem Bambuszucker (auch Bambuskampfer) von Rohrbambus (Bambusa arundinacea, Syn. Bambusa bambos) gewonnen, einer in Deutschland nicht winterharten Riesenbambus-Art.

Tabaschir/Tabaxir entsteht in den Hohlräumen zwischen den Knoten von Bambusrohr. Außerdem soll Bambus entwässernd, verdauungsfördernd und stärkend für Bindegewebe und Haut wirken.

In der indischen Medizin und der Ayurveda-Heilkunst finden Bambus-Extrakte als Heilpflanzen zur Stärkung des Magens oder gegen Asthma, Entzündungen und Menstruationsschmerzen Verwendung.

 

Bambussprossen mit Mayonnaise
Foto: Bambussprossen mit Mayonnaise

 

Bedeutung als Nahrungsmittel

 

Als Lebensmittel und Sprossengemüse eignen sich besonders die schmackhaften, gekochten Sprossen (Schösslinge) der Gattungen Bambusa, Dendrocalamus und Phyllostachys.

Bambussprossen enthalten in den Sprossspitzen Blausäure-Glykoside, die erst durch Kochen neutralisiert werden können, weshalb der Bambus auch zu den Giftpflanzen zählt.

Bambussprossen zeichnen sich durch einen hohen Gehalt von Kieselsäure/Silizium aus und stärken somit Bindegewebe, Haare und Haut.

In Europa werden Bambussprossen als spargelähnliches Gemüse nur in Italien im Tal Val Fontanabuona bei Genua gezüchtet, das durch sein mildes Klima ideale Voraussetzungen für den Anbau bietet.

Auch ein Kräutertee kann aus Bambus-Blättern hergestellt werden. Als Blättertee eignen sich dabei speziell die jungen Blätter der Gattung Sasa (Sasa palmata und Sasa kurilensis).

Bambustee aus jungen Bambusblättern gilt in Asien wegen seines hohen Gehalts an Kieselsäure/Silizium, Eisen, Kalium, Mineralien, Vitamin C und sekundären Pflanzenstoffe als sehr gesund. Außerdem enthält Bambustee kein Teein/Koffein und ist daher auch als Getränk für Kinder geeignet.

Bambusblätter sind ferner die Hauptnahrungsquelle vom Pandabär. Der unter Artenschutz stehende Große Panda, der das Logo des WWF schmückt, frisst pro Tag bis zu 20 kg Bambus und ist gegen die in Rohpflanzen und Sprossen enthaltene Blausäure unempfindlich.

 

Spendenbanner des WWF - Nicht nur der Pandabaer braucht unsere Hilfe

 

Wissenswertes über Namensvetter

 

Die im Handel als Glücksbambus (Lucky Bamboo) verkauften Zimmerbambus-Arten zählen anders als der Name vermuten lässt, nicht zu den Bambuspflanzen, sondern zu den Drachenbaum-Arten (Dracaena fragrans und Dracaena sanderiana).

In der Botanik zählt der mit Warenzeichen geschütze Glücksbambus nicht einmal zu den Gräserarten, sondern (wie auch das Spargel-Stängelgemüse) zu den Spargelgewächsen (Asparagaceae) innerhalb der Einkeimblättrigen (Monokotyledonen), einer Gruppe der Bedecktsamer.

Auch der Zimmerbambus (Pogonatherum paniceum), den es im Pflanzenhandel außerdem unter den Bezeichnungen Bonsai-Bambus oder Bambusgras zu kaufen gibt, zählt nicht zu den Bambusarten, sondern zur botanischen Unterfamilie der Panicoideae innerhalb der Süßgräser (Poaceae).

Weitere Namensvetter, die wegen ihrer Blätter oder Halme oft für Bambuspflanzen gehalten werden sind und die man als Pflanze beim Großhändler mit Bambusbezeichnungen kaufen kann, sind:

 

  • der Himmelsbambus (Nandina domestica): ein immergrüner Strauch aus der Pflanzenfamilie der Berberitzengewächse (Berberidaceae) in der Ordnung der Hahnenfußartigen (Ranunculales)
     
  • die Bambusorchidee (Dendrobium nobile): eine Topfpflanze aus der Pflanzenfamilie der Orchideen (Orchidaceae), die zu den Spargelgewächsen (Asparagaceae) zählen innerhalb der Gruppe der Einkeimblättrigen (Monokotyledonen)
     
  • der Hängebambus/Flecht-Straußgras (Agrostis stolonifera): zählt zur Gattung der Straußgräser (Agrostis) innerhalb der Süßgräser (Poaceae)

 

Nicht zu vergessen die Amerikanische Weideneiche (Quercus phellos), die wegen ihrer bambus-ähnlichen Blätter auch Bambuseiche genannt wird, aber zu den Eichenbäumen innerhalb der Laubbaum-Arten zählt.

 

Bambusgärten in Deutschland und Europa

 

Wer auf der Suche nach einem größeren öffentlichen Bambusgarten in Deutschland ist, der wird in den folgenden Bundesländern und Orten fündig:

 

  • Bambus-Informationszentrum Steinwedel und der Zoo in der Region Hannover (Niedersachsen)
  • Bambusgarten der Gärtnerei Hofstetter Mühle in Heiligenberg am Bodensee (Baden-Württemberg)
  • Bambusgarten im Park des markgräflichen Schlosses (Neues Schloss) zu Baden-Baden
  • Bambusgarten im Koreanischen Garten (Seouler Garten) im Erholungspark Marzahn in Berlin
  • Bambusgarten im Botanischen Garten in Klein Flottbeck im Bezirk Altona in Hamburg
  • Bambusgarten und Bambuszentrum Rhein-Main in Langenselbold im Main-Kinzig-Kreis sowie im Palmengarten und Bethmannpark in Frankfurt am Main (Hessen)
  • Bambusgarten im Bambus Zentrum München-Ismaning in Oberbayern und im Botanischen Garten München-Nymphenburg (Bayern)
  • Bambusgarten von Schloß Dyck in Jüchen im Rhein-Kreis Neuss sowie im Botanischen Garten Dortmund und der Universität Duisburg-Essen (Nordrhein-Westfalen)

 

Der älteste und größte Bambusgarten in Europa befindet sich in Südfrankreich in der Nähe der Gemeinde Anduze und der Stadt Nîmes am Südrand der Cevennen-Gebirgsregion.

Die La Bambouseraie de Prafrance wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von dem Botaniker Eugène Mazel (1828-1890) als Botanischer Garten errichtet und beherbergt Hunderte verschiedener Bambusarten.

Ferner gibt es in Frankreich noch den Bambusgarten von Vanne in der Region Franche-Comté oder den Bambusgarten von Planbuisson im Kanton Le Buisson-de-Cadouin in der Region Aquitanien.

Weitere Bambus-Gärten befinden sich in der Schweiz auf der Insel Brissago auf dem Lago Maggiore im Tessin oder im Chinagarten der Stadt Zürich, in dem die "Drei Freunde im Winter" (Föhre, Bambus, Winterkirsche) im Mittelpunkt stehen.

Nicht zu vergessen in Österreich der über hundert Jahre alte Bambusgarten im Botanischen Garten der Universität Wien oder in Italien der 3000 m² große Bambusgarten der Villa Carlotta in Tremezzo am Comer See und der Bambusgarten von Schloss Trauttmansdorff östlich von Meran (Südtirol).

 

↑  Nach oben  ↑

 

→ Hier geht es zum Verzeichnis für Gärtner, Gärtnermeister und Landschaftsgärtner in Deutschland